Ingolstadt: Angespannte Lage an Klinikum

Die Situation auf den Intensivstationen der bayerischen Krankenhäuser spitzt sich zu. Auch das Ingolstädter Klinikum arbeitet am Anschlag. Noch sei es nicht so, dass Patienten mit Hubschrauber verlegt werden müssten, so Oberbürgermeister Christian Scharpf, aber das könne sich schnell ändern. Mögliche Verlegungen von Patienten aus Ingolstadt in den Norden Deutschlands seien durchaus möglich. Eine allgemeine Impfpflicht und ein schneller Lockdown seien jetzt die beiden wichtigsten Maßnahmen, um  einen Kollaps an den Kliniken zu vermeiden. Er fürchte,  es bleibe keine andere Wahl mehr, als wieder zwei bis drei Wochen alles dicht zu machen, um die Intensivstationen zu entlasten, so Scharpf.