Ingolstadt: Berufungsprozess nach möglichem Corona-Betrug

Sie sollen bei den Corona-Soforthilfen für Firmen ordentlich abgesahnt haben. Wegen mehrfachen Subventionsbetrugs stehen heute zwei Männer in einem Berufungsprozess erneut Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, bei den Soforthilfen vom Staat unberechtigt 27.000 Euro kassiert zu haben. Die zwei Angeklagten waren am Amtsgericht bereits zu einem Jahr und drei Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 2.400 Euro verurteilt worden. Dagegen hatten beide Berufung eingelegt, sie wollen jetzt vor dem Landgericht Ingolstadt einen Freispruch erreichen.