Ingolstadt: Betrug und Drogenhandel vor Gericht

Käufliche Liebe ist selten viel wert: Eine Prostituierte hatte einem Freier in Ingolstadt 300.000 Euro abgeluchst. Der hatte sich in sie verliebt und das Geld daraufhin für ein dubioses Anlagegeschäft hergegeben. In einem ersten Urteil wurde die Frau wegen Betruges zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Sie ging in Berufung, heute wird erneut verhandelt. In einem zweiten Verfahren muss sich ein 37-Jähriger wegen Drogenanbaus und -handels verantworten. Außerdem soll der Mann eine Schusswaffe besessen haben. Beide Urteile werden in der kommenden Woche erwartet.