Ingolstadt: Bewährung nach Sozialversicherungsbetrug

Wegen Sozialversicherungsbetrug und Mauscheleien bei Arbeitsverträgen ist die Betreiberin von Kosmetikstudios in Ingolstadt zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Schöffengericht verhängte ein Jahr und neun Monate. Die Frau soll innerhalb von zwei Jahren 160.000 Euro Sozialabgaben nicht bezahlt haben. Außerdem gab es wohl Probleme mit Arbeitsverträgen. Eine Angestellte soll gleich zwei davon gehabt haben. Einen mit einer Festanstellung und einen für einen Minijob. Das Urteil gegen die Kosmetikstudio-Besitzerin ist noch nicht rechtskräftig.