Ingolstadt: Geständnis im Missbrauchsprozess

Im Missbrauchsprozess vor dem Landgericht Ingolstadt hat der Angeklagte gestanden. Der heute 39jährige Ingolstädter gab zu, sich im Sommer 2018 mehrfach an seiner damals 12jährigen Schwägerin vergangen zu haben. Die Vorfälle haben für das Opfer schwerwiegende psychische Folgen gehabt, die Familie wurde zerstört. Wegen des umfassenden Geständnisses kann die Beweisaufnahme abgekürzt und möglicherweise noch heute das Urteil verkündet werden. Der angeklagte Familienvater muss mit einer längeren Haftstrafe rechnen.