Ingolstadt: Heizkissen statt Heizpilze?

Wenn am Mittwoch der Freizeit- und Marktausschuss in Ingolstadt tagt, geht es auch um die umstrittenen Heizpilze. Wie berichtet, will die Stadt das Verbot der Strahler pandemiebedingt und befristet für die Außengastronomie aufheben. Die Grünen im Stadtrat schlagen eine klimafreundlichere Alternative vor: Akkubetriebene Heizkissen mit Infrarottechnologie. Kostenpunkt pro Kissen: 100 Euro. Wie eine Umfrage unter Wirten ergeben hat, setzen auch die eher auf Decken und warme Kleidung, als auf Heizpilze.