Ingolstadt: Internetbetrüger muss hinter Gitter

Weil er über Fakeshops im Internet ahnungslose Kunden abgezockt hatte, muss ein junger Ingolstädter für zwei Jahre ins Gefängnis. Vor dem Schöffengericht konnten dem 23-Jährigen sechs Fälle nachgewiesen werden. Dabei hatte er teure Handys oder Spielekonsolen angeboten, das Geld dafür einkassiert, aber wertlose Ware verschickt. Mit dem Gewinn organisierte er sich schließlich Drogen. Die Polizei hatte bei einer Durchsuchung neben Marihuana auch rund 15.000 Euro Falschgeld entdeckt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.