Ingolstadt: Juristischer Schlußstrich unter Klinikumsaffäre

Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt kann die Akte „Klinikumsaffäre“ schließen. Die Ermittlungen gegen insgesamt 16 Beschuldigte rechtskräftig erledigt. Dreimal gab es Bewährungsstrafen unter einem Jahr wegen Beihilfe zur Untreue oder Bestechlichkeit. Außerdem wurden bei zehn Beschuldigten die Ermittlungen gegen Zahlung einer Geldstrafe von insgesamt 75.000 Euro eingestellt. Der Prozess des Hauptbeschuldigten Heribert Fastenmeier wurde hinfällig. Er nahm sich in der Untersuchungshaft das Leben.