Ingolstadt: Kameraüberwachung ausgebremst

An Bushaltestellen und beliebten, öffentlichen Plätzen werden es immer mehr. In den Tiefgaragen bremst die Stadt Ingolstadt die Kameraüberwachung dagegen aus. Zu den bestehenden Kameras in allen städtischen Parkgaragen kommen in den nächsten Jahren knapp 60 dazu. Die baut man vorallem an Ein- und Ausfahrten und an möglichen Brennpunkten auf. Zur Debatte stand auch ein massiver Ausbau der Überwachung mit über 600 Kameras. Allerdings etnschied sich der Beirat der städtischen IFG gestern dagegen. Positiv für die Kosten: Statt 1,4 Millionen Euro investiert man mit der deutlich abgespeckten Variante nur knapp 170.000 Euro.