Ingolstadt/Neuburg: Hausdurchsuchungen nach Hasskommentaren

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – das mussten einige Menschen in Bayern jetzt auf die harte Tour lernen. Im Rahmen eines Aktionstag zur Bekämpfung von Hasskriminalität hat es Hausdurchsuchungen gegeben. Auch in Ingolstadt und Neuburg schaute die Polizei bei drei Beschuldigten vorbei. Sie hatten in der Vergangenheit Hassposts abgesetzt und werden wohl schon bald mit empfindlichen Geld- oder Freiheitsstrafen belegt. Fast 50 Objekte wurden bayernweit durchsucht: Die Straftatbestände gingen von Beleidigung über Bedrohung bis hin zu Volksverhetzung.