Ingolstadt: Schwerwiegende Beweise im Mordprozess

Es sieht nicht gut aus für den Angeklagten im Mordprozess um eine Rentnerin aus Ingolstadt. Ein Gutachten des Landeskriminalamts belastet den 27-Jährigen schwer. So konnten am Tatort sicher gestellte Fingerabdrücke und DNA-Spuren zweifelsfrei dem Angeklagten zugeordnet werden. Außerdem fand man eine Visitenkarte, die er vermutlich dort verloren hatte. Der 27-Jährige soll im November vergangenen Jahres sein 80-jähriges Opfer ausgeraubt und mit einer Plastiktüte erstickt haben. Er bestreitet die Tat.