Ingolstadt: „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“

Vier Wochen lang sind jetzt Schulwege und Gefahrenstellen im Rahmen der bayernweiten Aktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ von der Ingolstädter Polizei intensiv untersucht worden.
Auch die Eichstätter Bereitschaftspolizei war mit von der Partie. Neben der Überwachung der Halteverbote vor den Schulen war ein weiterer Schwerpunkt die Sicherung der Kinder im Fahrzeug.
7 Mal waren die Kinder nicht, oder nicht vorschriftsmäßig gesichert. 10 Fahrer müssen 30 Euro zahlen, weil sie ohne Sicherheitsgurt unterwegs waren. 40 Radfahrer wurden wegen „Geisterradelns“, Überfahren roter Ampeln oder Handynutzung verwarnt. Die Polizei kontrollierte außerdem sogenannte „Elterntaxis“. Um die 80 Fahrer wurden wegen Halten oder Parken im Halteverbot vor den Schulen beanstandet. Bei 3 von 15 kontrollierten Schulbussen fehlten Teile der Ausrüstung.