Region: Firma wird Opfer von Corona-Fake-Shop

Viele Betrüger nutzen die aktuelle Corona-Krise, um Profit zu machen. Jetzt ist eine Firma aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen einem Fake-Shop aufgelaufen. Das Unternehmen bestellte in Polen Atemschutzmasken im Wert von 160.000 Euro und bezahlte die Hälfte davon in Vorkasse. Danach stellte sich heraus, dass der Lieferant gar nicht existiert. 80.000 Euro sind futsch. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei wegen schweren Warenbetruges. Die Polizei warnt: Aktuell gibt es viele Fakeshops, die Schutzkleidung und anderen Bedarf zu Corona-Zeiten verkaufen. Seriöse Shops bieten Käuferschutz und andere Bezahlmittel als Vorkasse an.