Reichertshofen: Kein Streetworker

Immer wieder hat es in Reichertshofen Sachbeschädigungen und Alkoholexzesse von Jugendlichen gegeben. Die Jugendbeauftragten des Marktes wollten einen Streetworker beschäftigen, der die Heranwachsenden auf die richtigen Bahnen lenkt. Der Kulturausschuss hat sich jedoch gegen den Antrag ausgesprochen, da das Maß der Jugendkriminalität den Einsatz eines Streetworkers nicht rechtfertige. Stattdessen beschlossen die Markträtedie Einführung einer offenen Kinder- und Jugendarbeit, so der Donaukurier. Sie soll zusammen mit Baar-Ebenhausen gestartet werden. Derzeit läuft die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten.