Wolnzach/Ingolstadt: Messermord – Angeklagter ohne Erinnerung

Er soll seine Lebensgefährtin mit mehreren Messerstichen getötet haben. Seit heute steht ein 41-jähriger Mann aus Wolnzach vor dem Ingolstädter Landgericht. Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautet auf Mord aus Heimtücke. In einer Erklärung seines Verteidigers gab der 41-Jährige an, an den Tattag und die beiden Vortage keine Erinnerung zu haben – wegen Drogen. Dass er seine Lebensgefährtin getötet habe, räumte der Angeklagte ein, Heimtücke bestreite er aber. Weitere Angaben wolle er nicht machen. Weitere sechs Verhandlungstage stehen an, das Urteil wird Anfang Oktober erwartet.